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„Die 300 von Sparta“ – Welche Schlacht schlägst Du heute?

Arbeit, Gesundheit, Familie, Alter, Depression, Lebensunlust….womöglich alles auf einmal! Klingt dramatisch? Ist es auch! Aber wer nicht verzagt, muss die anstürmende Übermacht mitnichten fürchten!

Das Leben ist nur selten ein ruhiger, langsamer Fluss. Mitunter sind wir wie ein Tennisspieler auf dem Übungsplatz, auf den gleich mehrere Ballkanonen unablässig feuern. Oder eben wie ein Feldherr, der seine Truppen in eine Schlacht gegen die heranstürmende Übermacht aus tagtäglichen Herausforderungen in Stellung bringt.

Wir finden die folgende Metapher anschaulich für den täglichen Überlebenskampf, den wir alle führen und bestehen müssen, wenngleich meist ohne Schwert oder Speer in der Hand…

„Du bist der Feldherr, der die täglichen Gefechte des Lebens führen muss. Doch wie willst Du die Schlacht gewinnen, wenn Deine Krieger lethargisch, faul, unbewaffnet sind, oder gar das Schlachtfeld ganz verlassen? Deine Truppen musst Du kennen, ausbilden, respektieren, führen. Mit jedem verlorenen Krieger schwächst Du deine Armee. Wenn Du die Mehrzahl der Gefechte verlierst, dann verlierst du den Krieg.“

Stellen wir uns vor, der legendäre König Leonidas habe gegen das einfallende persische Heer nicht 300 unerschrockene und zu allem entschlossene Krieger in die Schlacht geschickt. Anstatt sich mit aller Kraft in’s Gefecht zu werfen, seien diese rauchend und demotiviert auf dem Feld herumgestanden, oder hätten gar, ihre Waffen fortwerfend Reißaus genommen.

 

 

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Ängste, Selbstzweifel, Unentschlossenheit…. Es gibt viele Faktoren, oder wie man sie eigentlich nennen könnte, persönliche Haltungen gegenüber den Herausforderungen des Lebens, die uns davon abhalten, erfolgreich auf dem Schlachtfeld zu bestehen.

Entscheidungen, die wir nicht selber treffen, treffen irgendwann andere für uns – oder gegen uns.

Zweifel an uns selber nehmen uns die Lebensfreude und schwächen unser Selbstvertrauen.

Ängste halten uns davon ab, Dinge auszuprobieren, Veränderungen anzupacken, kurz – zu leben!

Die sinnbildlichen Feinde sind natürlich keine echten Feinde. Es sind, zumeist selbstauferlegte, Verpflichtungen, unvorhergesehene Schwierigkeiten, von anderen an uns herangetragene Erwartungen…  Als die Feldherren unseres Lebens sind wir gut beraten, nicht vor ihnen davon zu laufen. Denn wie in der Metapher vom Schlachtfeld werden uns diese verfolgen, bis wir ausser Atem sind.

Besser ist, wir wappnen uns mit Optimismus und positiven Gedanken. Bewaffnen uns mit guter Ernährung, gesundem Schlaf, bringen den Körper in Form mittels Sport und frischer Luft. Wenn wir den Kriegern die Zigaretten und die Zweifel nehmen, wenn wir sie frei von Ängsten und voller Selbstbewusstsein auf stabile Beine stellen, dann kann uns kein Alltagskampf mehr aus der Fassung bringen, geschweige denn in die Flucht schlagen!

„DU BIST SPARTA!“