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Vorträge

Unsere interaktiven Vorträge bewegen, fesseln, inspirieren.

 

Lebendige Vorträge zu Themen, die uns alle bewegen und das aktuelle Zeitgeschehen berühren. Illustrative lebensnahe Geschichten die motivieren und zum Nachdenken anregen, dem Zuhörer Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung lehren und zeigen, dass Eigenverantwortung und Wertschätzung unverzichtbar ist, um zu einer gesunden Work-Life-Balance und einem glücklichen, erfolgreichen Leben zu finden.

Wir alle können lernen, mit den Herausforderungen in unseren modernen Lebens- und Arbeitswelten und im Zeitalter von Digitalisierung, Social Media & Co. „stressfrei“ umzugehen und dadurch mehr an Lebensqualität und Sinnhaftigkeit erfahren.

 

Der neue Vortrag der Lebensnavigatoren :

1000 Tage für ein ganzes Leben – Wo steht dein Berg?

Eine Geschichte über Mut, Willenskraft und Menschlichkeit

Die Geschichte von der Begegnung mit einem lebenden Buddha.

Der Mönch Shionuma lief 1000 Tage lang auf ein und denselben Berg und folgte damit einer buddhistischen Praxis aus dem 9. Jahrhundert. Nur etwa 50 Menschen haben in den vergangenen 1200 Jahren das strenge Ritual erfolgreich absolviert, welches sie zur Erleuchtung führen sollte.

Der Abenteurer und Fotojournalist Stephan Repke reiste nach Japan, um als einer der wenigen Europäer einen der legendären „Laufenden Mönche“ zu treffen. Anschließend lief er selbst die anspruchsvolle Strecke und lernte dabei, dass das Ende einer Aufgabe nur der Beginn einer noch größeren ist. Eindrucksvolle Bilder und lebendige Erzählungen mitgebracht aus Japan, enführen in eine Reise durch Raum und Zeit und lassen den Zuhörer zurück mit der Frage: „Wo steht mein Berg? Was sind meine 1000 Tage?

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In Japan hatte noch niemand das Wort Marathon je gehört, da praktizierten buddhistische Mönche hier bereits eine ganz spezielle Art der Meditation: „Kaihogyo“.

Im Tendai Buddhismus ist permanente Bewegung in der Natur und in den Bergen der Weg, der zur Erleuchtung führen soll. Das Training ist unerbittlich, das Pensum schwer vorstellbar, die Bedingungen kompromisslos: Hat ein Mönch einmal mit den 1000 Tagen begonnen, und die ersten 100 Tage hinter sich, ist fortan kein Abbruch mehr gestattet.

Der einizige Ausweg bei  Nichterfüllung der vorgeschriebenen Strecke ist der rituelle Selbstmord. Um sich daran zu erinnern, dass dieser Tag sein letzter sein könnte, hüllt der Mönch sich in ein weisses Gewand – die Farbe Weiss ist im Buddhismus symbolisch für den Tod.

Die Geschichte eines von Ihnen, dem heute 49 jährigen Shionuma, lehrt uns, dass viel mehr dahinter steckt, als Geringschätzung für das eigene Leben, ein extrem riskanter Egotrip oder gar schierer Wahnsinn. Eine fesselnde authentische Geschichte über Mut, Willenskraft und Menschlichkeit.

Flyer „1000 Tage“ als PDF zum Download

 

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Additive Bewegung WS 2014-1000